Anreise auf die Branca-Hütte 2.487 m.ü.d.M am Forni-Gletscher

Lange haben wir uns schon auf dieses Wochenende auf dem Forni-Gletscher gefreut. Bereits im Jänner buchte Phurba ein Zimmer auf der Branca Hütte und das nicht ohne Grund. Bergfreunde aus allen Teilen der Welt finden sich hier ein um in der wunderschönen Südlichen Ortlergruppe einige unvergessliche Tage zu erleben.

12.04.13 Aufstieg Branca Hütte (29)Gully, unser Höhenmeter Neuzugang war auch mit dabei, und brachte uns mit seinem roten VW Bus sicher und schnell…..

12.04.13 Aufstieg Branca Hütte (4)bis zum gut beschilderten Parkplatz des Stilfserjoch Nationalparks. Phurba und ich waren im August 2010 schon mal hier um die Königsspitze zu besteigen.

12.04.13 Aufstieg Branca Hütte (6)Nur noch ein wenig Ramazzotti abfüllen, die Tourenschuhe an und los geht´s!

12.04.13 Aufstieg Branca Hütte (27)Phurba, Günter, Gully, Kurt und Holzi, alle Mitglieder des Bergsportverein Höhenmeter befinden sich am Start zu einem unvergesslichen Urlaub auf der Branca-Hütte.

12.04.13 Aufstieg Branca Hütte (11)Mit Marschgepäck so um die 20 kg und bei guter Schneelage…

12.04.13 Aufstieg Branca Hütte (30)erreichen wir nach gut einer Stunde und ca. 310 Hm bei gemütlichem Aufstieg die C. Branca Hütte.

12.04.13 Aufstieg Branca Hütte (12)Der geräumige Trockenraum macht schon mal einen sehr guten Eindruck und verspricht,

12.04.13 Aufstieg Branca Hütte (44)was die gemütliche C. Branca-Hütte schließlich dann auch hält. Wir setzen und zusammen und besprechen schon mal vor dem Essen die Tourenplanung für die nächsten paar Tage. Pro Übernachtung mit fantastischem Abendessen und reichlich Frühstück bezahlt man als Alpenvereinsmitglied moderate €46,00 (plus € 2,00 für 1-2 Liter Marsch-Tee, plus € 10,00 für Nichtmitglieder eines Alpenvereins)

12.04.13 Aufstieg Branca Hütte (46)In Gully´s Rucksack war soviel Zeug´s drin, er hatte im Bett fast keinen Platz mehr! Wir sind alle schon gespannt was uns erwartet. Es ist nicht so einfach vier Ski-Hochtouren zu planen, das Wetter, die Kondition und vor allem der Teamgeist muss einfach passen.

Eines kann ich aber gleich vorweg sagen, wir waren ein harmonisches Team, hatten jede Menge Spaß und jeder einzelne von uns ging an Geistige oder Körperliche Grenzen, ohne andere damit in irgend einer Weise zu belasten oder die Stimmung zu trüben.

Echte Freunde kann man nicht kaufen, gute Stimmung nicht mieten, Pulverschnee oder Firn nicht basteln, gutes Wetter nicht herbeizaubern und „last but not least“ Lawinen nicht stoppen. Wir hatten mehr als reichlich von allem (außer Lawinen ;°) und das auch noch sechs Tage lang. DANKE DANKE und noch einmal DANKE

Morgen geht es los auf die erste und längste Tour, den Punta San Matteo. Zwar nicht geplant aber auf dem Weg liegend lachte und dann noch der Monte Giumella mit seinem markanten Gipfel an.

(Für die Tourenberichte bitte ich noch um ein wenig Geduld)

Erster Tag: Anreise auf die Branca Hütte 2.487 m.ü.d.M (1,25 Std für 310 Hm)

Zweiter Tag: Punta San Matteo 3.678 m.ü.d.M (4,5 Std 1.280 Hm) Monte Giumella 3.594 m.ü.d.M (0,25 Std. 180 Hm) und ein drittes mal auffellen auf die Branca-Hütte (0,25 Std. 170 Hm = ges. 1.630 Hm)

Dritter Tag: Palon de la Mare 3.685 m.ü.d.M (3,45 Std. 1.250 Hm)

Vierter Tag: Monte Pasquale 3.553 m.ü.d.M (2,45 Std. 1.050 Hm)

Fünfter Tag: Pizzo Tresero 3.594 m.ü.d.M (3,45 Std. 1.310 Hm)

Sechster Tag: Heimreise

Ein Kommentar

  • Kurt

    Hallo Freunde, würde am liebsten gleich wieder dort hinauf. Mit so einem Team unterwegs zu sein macht einfach Freude! Grüße an alle, Kurt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.