Lawinen Pieps Auffrischungstraining

Gestern hat die Familie Holzknecht kurzfristig einen Auffrischungstag für Lawinenverschüttetensuche iniziert. Stattgefunden hat dieses (schon überfällige) Outdoorereignis bei Andrea und Georg auf dem Lawinenverdächtigen Hang direkt vor der Terrasse ihres Bauernhofes, mit wunderschönem Ausblick auf Wattens.

Zuerst simulierten wir eine Lawine, indem die glatte Schneedecke mit Schaufeln umgegraben wurde. Wir versteckten abwechselnd ein- oder zwei Pips und suchten alleine oder zu zweit.
Erste Erkenntnis, ich machte einiges falsch und brauchte viel zu lange. Ich denke schon manchmal über den Vorgang einer Verschüttetensuche nach, aber wie sich herausstellte, ist das nicht genug. Wie so oft im Leben muss man die Theorie auch in der Praxis testen. Vicky und Holzi, von Ihrem Alpenvereinskurs noch bestens geschult, schienen diese Erkenntnis bereits hinter sich zu haben.
Fazit: Ich muss jeden Winter einige male einen Pips eingraben und suchen. Ebenso wäre es schon mal gut einen Pips zu erwerben, der technischen dem Stand der Zeit entspricht, aber mit ein wenig Training ist die Suche mit jedem Modell möglich.

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